An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl interessanter Neuigkeiten aus der "tierischen" Welt, und Tipps aus unserer Praxis zur Verfügung stellen.
Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V.
Oxfordstr. 10, 53111 Bonn
Tel. (02 28) 7 25 46-0/-70, Fax 7 25 46 66
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Sabine Merz
Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
Kann sich mein Hund erkälten?
Auch bei Hunden können Zugluft oder das Liegen auf kalten Steinen oder in kalter Umgebung
zu Erkrankungen wie Blasenentzündungen oder einer Schwächung des Immunsystems
führen. Das kann eine Infektion der Atemwege begünstigen, denn Viren oder Bakterien haben
dann leichteres Spiel. Eine gezielte Behandlung des kranken Tieres durch den Tierarzt kann
nötig werden.
Wie erkenne ich, dass mein Hund friert?
Wenn der Hund sich in der Kälte unwohl fühlt, zittert er und zieht die Rute ein, geht klamm und
meist langsamer.
Ist ein Hundemantel im Winter nötig?
Bei gesunden Hunden ist für Spaziergänge draußen meist kein Mantel erforderlich. Für alte
oder kranke Tiere, Rassen mit kurzem Fell und ohne Unterwolle, kann ein Hundemantel in
Ausnahmefällen sinnvoll sein. Beim Kauf sollte auf leichtes, hautverträgliches und
atmungsaktives Material geachtet werden. Wolle, Baumwolle und daraus Selbstgestricktes ist
nicht wasserabweisend und daher nicht geeignet. Der „Mantel“ muss gut sitzen und darf
keinen Körperteil einschnüren oder auf der Haut scheuern. Er sollte aber auch nicht zu locker
sitzen, denn dann wärmt er nicht genug oder der Hund bleibt an Gegenständen oder
Sträuchern hängen.
Sollen Hunde bei Schnee und Eis Hundeschuhe (Booties) tragen?
Die Hundepfote ist von Natur aus recht robust, aber die Ballen sind bei manchen Individuen
doch empfindlich und weich. Eine regelmäßige Kontrolle ist wichtig. Bei Hunden mit weichen
oder rissigen Ballen kann es sinnvoll sein, den Tieren bei Eis und Schnee in der Stadt Booties
anzuziehen. Diese schützen vor dem scharfkantigen Eis und vor Salz. Bei Schneematsch
sollte für diese empfindlichen Hunde die festere Variante Booties gewählt werden.
Braucht der Hund im Winter eine spezielle Fußpflege?
Das Hauptproblem im Winter ist das Streusalz. Salz ist vor allem bei trockenen, rissigen Ballen
ein Problem, denn es kann in die Ritzen eindringen und Schmerzen verursachen. Viele Hunde
lassen sich ungern an den Ballen anfassen, was das Einreiben mit Melkfett oder Vaseline
erschwert. Ein Training dazu kann sinnvoll sein, damit die Ballen und die behaarten Bereiche
dazwischen vor dem Spaziergang behandelt werden können.
Was muss ich nach dem Spaziergang im Winter beachten?
Ein gründliches lauwarmes „Fußbad“ für den Hund nach dem Spaziergang reicht, um das Salz
abzuspülen. Danach sollten die Ballen wieder mit fetthaltiger Salbe eingerieben werden.
Bei einer schmerzhaften Reizung der Ballen durch Salz leckt der Hund die Stellen exzessiv
und fördert damit eine weitere Reizung und Entzündung. Zusätzlich nimmt er dabei vermehrt
Salz auf, was zu Magen-Darm-Reizungen führen kann. Gegen zu viel Eisbildung zwischen den
Ballen können die Haare dort gekürzt werden.
Ist Nässe im Winter besonders gefährlich?
Ein nasser Hund sollte im Winter abgetrocknet werden und sich dann zuhause an einem
warmen, trockenen und zugfreien Ort aufhalten, bis er wieder ganz trocken ist. Nasse Hunde
sollten nicht auf kaltem Untergrund wie Stein oder Fliesen liegen, denn das kann eine
Entzündung der Lunge oder der Blase fördern.
Gassi gehen bei Dunkelheit?
Bei Dunkelheit sollten Mensch und Tier gut sichtbare Reflektoren tragen, damit Autofahrer sie
erkennen und Abstand halten können. Ein reflektierendes Halsband zusätzliche bewegliche
Blinker sind eine Möglichkeit, ein ganzes Geschirr mit Reflektoren eine andere.
Muss ich meinen Hund im Winter anders ernähren?
Tiere, die sich überwiegend draußen aufhalten oder draußen gehalten werden, haben im
Winter einen erhöhten Energieverbrauch, um sich warm zu halten. Bei solchen Tieren muss
die Futterration und Qualität im Winter anders und höher sein als im Sommer. Bei den meisten
Stadt-Wohnungstieren spielt die Kälte für die Ernährung keine Rollen, denn sie gehen nur eine
begrenzte Zeit draußen spazieren.
Aber Achtung: Auch Tiere mit kurzem Fell und ohne Unterwolle benötigen im Winter mehr
Energie, um ihren Wärmehaushalt zu regulieren. Das gilt unter Umständen auch für
geschorene Tiere (nach Operation oder Ultraschalluntersuchung) oder kranke Tiere. Fragen
Sie daher gezielt ihren Tierarzt nach der Behandlung.
Die Futtermenge hängt vom Individuum und seinen Haltungsbedingungen ab. Bei Unklarheit
kann der Tierarzt Rat geben, denn zu viel Futter ist genauso schädlich wie zu wenig.
Übergewicht ist für einige Hunde ein Problem, im Winter wie im Sommer.
Darf mein Hund Schnee fressen?
Das Fressen von Schnee und lecken an vereisten Pfützen sollte verhindert werden, denn nicht
jeder Hundemagen liebe Eiskaltes. Das kann Bauchkrämpfe, Magen-Darm-Entzündungen,
blutigen Durchfall oder Erbrechen verursachen. Schneeballwerfen sollte besser unterbleiben,
denn es regt zum Schneefressen an.
Hierzu ein Erste-Hilfe-Tipp von Frau Dr. Kübler:
Nach dem Erbrechen sollte der Hund für 2 Stunden nichts zu fressen und nichts zu trinken
bekommen. Der Magen muss sich beruhigen. Mit lauwarmem Kamillentee oder Wasser mit
einer Prise Salz können Sie dann langsam eine Nahrungsaufnahme beginnen. Fressen darf
der Hund erst wieder etwa 12 Stunden nach dem letzten Erbrechen.
Magen-Darm-Schonkost: Haferschleim, Reisschleim oder Kartoffelbrei ohne Milch für 2-3
Tage. Meist geht des dem Hund am nächsten Tag schon wieder besser. Wenn nicht sollten
Sie ihn umgehend beim Tierarzt vorstellen.
(Frau Dr. Kübler ist Vorsitzende des Ausschusses für Naturheilverfahren und
Regulationsmedizin der Bundestierärztekammer)
PRESSEINFORMATION
Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Sabine Merz
Nummer 02/2010
18.03.2010
TIPPS FÜR TIERHALTER:
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die
Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke
infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie
Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des
Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste
Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die
Bundestierärztekammer (BTK).
Es gibt verschiedene Abwehrmittel gegen Zecken auf dem Markt, zwischen
denen Sie sich entscheiden müssen. Dabei kann ihr Tierarzt oder ihre
Tierärztin sie beraten und Ihnen wichtige Informationen zu diesem Thema
geben. Außerdem sollten sie beachten, dass es Zecken-Abwehrmittel gibt, die
nur für Hunde zugelassen sind und bei Katzen nicht eingesetzt werden dürfen,
denn sie sind für Katzen lebensgefährlich.
Welches Abwehrmittel und welche Methode gegen Zeckenbefall bei Ihrem
Tier sinnvoll ist und wie oft Sie es verabreichen müssen, hängt von
verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise, wie viel Auslauf Ihr Tier täglich
hat, wohin die Spaziergänge führen und in welchem Risikogebiet Sie leben.
Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin kann mit Ihnen einen Behandlungsplan
festlegen, der die individuellen Lebensumstände Ihres Tieres und die
Zeckensaison berücksichtigt. Der Holzbock ist von März bis Juni und von
September bis Dezember aktiv, die Auwaldzecke von Februar bis Dezember.
Die Braune Hundezecke kommt bei uns selten vor und lebt dann eher in
Wohnräumen oder Zwingern, wo sie ganzjährig eine Bedrohung darstellen
kann.
Holen Sie sich kompetenten Rat bei Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt,
empfiehlt die Bundestierärztekammer (BTK). Klären Sie dabei auch die Frage,
ob für Ihren Hund eine Impfung sinnvoll ist.
Tipp für Tierhalter
Eine Zecke zügig und richtig entfernen
(BTK Berlin) Tierhalter sollten nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Grünen ihren Hund
oder ihre Katze auf Zecken untersuchen und diese baldmöglichst entfernen, um gefährlichen
Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose vorzubeugen, rät die Bundestierärztekammer.
„Fassen Sie die Zecke mit Hilfe einer Pinzette oder Zeckenzange zwischen Haut und
Zeckenkopf fest und ziehen Sie sie vorsichtig, aber zielstrebig, möglichst gerade heraus“,
erklärt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. „Von der Zecke sollte
kein Teil in der Haut verbleiben – z.B. der Kopf, da sich sonst an dieser Stelle eine
Entzündung bilden kann. Wichtig ist die Zecke so dicht auf der Haut wie möglich zu fassen und
dann herauszuziehen, ohne sie zu quetschen. Wenn Sie die Zecke nicht selbst entfernen
möchten oder eine Zeckenbissstelle auffällig erscheint, z.B. eine Rötung oder Schwellung
erkennbar ist, stellen Sie das Tier in Ihrer Tierarztpraxis vor“ empfiehlt Mantel.
Beim Entfernen einer Zecke darf kein Nagellack, Öl oder Ähnliches auf die Zecke geträufelt
werden. Das begünstigt die Übertragung von Krankheitserregern, denn die Zecke entleert in
Panik ihren Mageninhalt in die Wunde. Dadurch gelangen die Erreger in die Blutbahn. Lassen
Sie sich das Entfernen einer Zecke von Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt zeigen.
PRESSEINFORMATION
Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V.
Französische Str. 53, 10117 Berlin
Tel. (030) 201 43 38 -0/-70, Fax 201 43 38 - 88
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Dr. Sabine Merz
E-Mail: merz@btkberlin.de
Nummer 5/2011 vom 4. März 2011
Verwilderte Katzenpopulationen eindämmen
Katzenkastration –Verordnungsermächtigung gefordert
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen
nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut
Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen
der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung
zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
„Wir müssen das Katzenelend nachhaltig verringern und auch die Menschen vor
ansteckenden Krankheiten wie Toxoplasmose oder Infektionen mit Würmern schützen“,
appelliert Dr. Karl Fikuart, Vorsitzender des Tierschutzausschusses der
Bundestierärztekammer, an die Politiker. „Verwilderte Katzenpopulationen stellen in vielen
Städten und Gemeinden ein zunehmendes Tierschutzproblem dar, das effektiv und tiergerecht
nur über die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung freilaufender Katzen zu lösen ist“,
betont Fikuart.
Die Bundestierärztekammer hofft, dass im Zuge der Umsetzung der EU-Tierversuchs-
Richtlinie in 2011 auch eine umfassende Revision des Tierschutzgesetzes angestrebt wird.
Die Bundestierärztekammer hat jetzt Vorschläge zu Gesetzesänderungen beim
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
eingereicht. Einige Gemeinden haben bereits Vorschriften erlassen. Bisher ist dieses
Tierschutzproblem jedoch nur über den „Umweg“ einer ordnungsrechtlichen Verordnung zu
lösen, sofern nachweislich die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestört sind. Durch die
Einfügung einer Verordnungsermächtigung in das Tierschutzgesetz werden entsprechende
Regelungen aus Tierschutzgründen möglichen.
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Bundestierärztekammer
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Tipps für Tierhalter
Kaninchen gesund erhalten
(BTK Berlin) Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert
Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es
sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden
sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die
häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.
„Kaninchen sind gesellige Tiere, die gerne mit einem oder mehreren Artgenossen
zusammenleben“ erklärt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer und
langjähriger Kaninchenhalter. „Die Tiere können bei guter Haltung zehn bis zwölf Jahre alt
werden. Sie brauchen viel Platz und sollten einen großen Käfig haben, der ihnen Platz zum
Hoppeln lässt. Zusätzlich sollten sie möglichst im Freien Auslauf in einem Gehege, oder freien
Auslauf unter ständiger Aufsicht haben, sodass sie auch mal einen Haken schlagen können“
rät Mantel. In der Wohnung dürfen Kaninchen nicht ohne Aufsicht frei laufen, denn sie können
sich verletzen oder unbekömmliche Dinge, auch Stromkabel, annagen oder fressen. Als
Einstreu eignet sich Stroh oder Heu. Katzenstreu ist ungeeignet, da es häufig Allergien
verursacht. Vorsicht ist daher auch bei Hobelspänen und anderen Materialien geboten. Die
Unterbringung muss kaninchengerecht sein und beispielsweise erhöhte Liegeplätze,
Nageäste, Versteckmöglichkeiten und eine Höhle zu Schlafen beinhalten. Im Außengehege
brauchen sie auch Schattenplätze.
Kaninchen sind Pflanzenfresser und spezialisiert auf Gräser. Für die Fütterung sollte Heu in
guter Qualität den überwiegenden Futteranteil ausmachen. Geringe bis mäßige Anteile
Fertigfutter, Wurzelfrüchte (beispielsweise Karotten) oder Grünfutter (beispielsweise
ungespritzter Löwenzahn oder Gras) können den Speiseplan ergänzen. Ein Wechsel des
Futterangebotes muss langsam geschehen, denn das Kaninchen hat einen sehr komplexen
Verdauungsapparat, und der muss sich auf neues Futter erst einstellen. Die Tiere sollten nicht
zu dick werden, eine besondere Gefahr bei reichlichem Kraftfutterangebot. Verfettung
bedeutet ein erhöhtes Risiko zu Haut- und Kreislauferkrankungen, führt zu einer gestörten
Verdauung oder einer Harnwegsinfektion. Wasser ist täglich frisch anzubieten.
Bei Kaninchen wachsen die Zähne ein Leben lang, in der Woche bis zu 1,8 mm. Durch
Knabbern und Nagen schleifen die Tiere ihre Zähne und halten sie gesund. Damit dies gelingt,
brauchen Kaninchen täglich gutes Heu. Zweige und Äste von ungespritzten Bäumen (Apfel-,
Birnbaum, Weide, Buche, Haselnuss) eignen sich zum Nagen und sollten regelmäßig
angeboten werden. Frisst das Kaninchen nicht mehr so gut wie sonst, ist unbedingt
baldmöglichst eine Tierarztpraxis aufzusuchen. Denn, da die Zähne ständig wachsen, können
sich bei ungeeignetem Futter oder schlechter Futteraufnahme schnell Zahnspitzen an den
Backenzähnen bilden, die der Grund für die verminderte Nahrungsaufnahme sein können.
Durch fachkundige Haltung sind viele Erkrankungen bei Kaninchen vermeidbar. Eine
umfassende tierärztliche Beratung kann viele Krankheiten vermeiden helfen.
"Ein Tag im Leben der Tierschutzinitiative Haßfurt": TV-Touring auf Stipvisite in unserer Praxis
Fotoshooting
Am 12.03.2011
war wieder unsere Tierfotografin
Katrin Kortenhorn ( www.katrin-kortenhorn.de )
bei uns
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...ach übrigens: sollten Sie Lust auf ein Fotoshooting mit Ihrem Vierbeiner bekommen haben, melden Sie sich bei uns.
Frau Katrin Kortenhorn kommt bei ausreichender Anmeldung gern wieder zu uns.
Kleintierpraxis Natascha Hahn
Verhaltenstherapie Ute Horbach
